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Inspect & Impact – mit Marc Löffler ist der Podcast für alle, die echte Wirkung erzeugen wollen. Nicht agiles Theater. Nicht mehr Output. Sondern Impact.
Ohne Filter. Ohne Buzzwords. Ohne Dogma.
Marc Löffler bringt über 20 Jahre Erfahrung aus Transformationen, Leadership und Teamcoaching mit – und ist überzeugt: Es ist egal, welches Framework Du nutzt. Was zählt, ist, ehrlich hinzuschauen, was wirklich ist (Inspect), und dann das zu tun, was wirklich wirkt (Impact).
Gerade jetzt, wo KI tonnenweise Output möglich macht, wird die entscheidende Frage wichtiger denn je: Was hat den größten Hebel – für Dich, Dein Team, Deine Organisation?
In jeder Folge bekommst Du:
- ungeschönte Einblicke in reale Transformationen
- Werkzeuge, die wirklich wirken – Framework egal
- systemische Perspektiven auf Teams, Organisation und KI
- Klartext über Leadership, Change und Zusammenarbeit
- praktische Impulse für alle, die vom Output-Wahn zu echtem Outcome wollen
Ehrlich, direkt und sofort nutzbar. Für einen Standort, der wieder zeigt, was er kann.
Neue Folge jeden Dienstag.
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26 minutes ago
26 minutes ago
22 min
Ich bin seit über zwanzig Jahren in Organisationen unterwegs und sehe sie von innen. Dabei fällt eines immer wieder auf: Die einen liefern wirklich, die anderen sind nur beschäftigt. Der Unterschied ist erstaunlich klein und immer derselbe.
In dieser Folge zeige ich Dir die fünf Dinge, die Unternehmen mit echtem Impact gemeinsam haben. Und woran Du in fünf Minuten erkennst, wo Dein Laden gerade steht.
Fragen, um die es geht:
- Warum reicht eine gute Vision nicht, und was hat das Broken-Lighthouse-Syndrom damit zu tun?
- Wieso ist „alles ist Prio 1" das sichere Zeichen für fehlenden Impact?
- Was passiert mit einem Team, dem die psychologische Sicherheit fehlt, und was können wir dabei vom DFB-Team unter Nagelsmann und Klopp lernen?
- Warum ist Agilität nie der Problemlöser, sondern immer nur das Diagnosewerkzeug?
- Wieso entsteht Tempo nicht durch mehr Output, sondern durch weniger Reibung?
- Was ist der Unterschied zwischen 500 gebauten Features und echtem Outcome, und warum ist „busy" das Gegenteil von wirksam?
- Und wie verstärkt KI bei jedem dieser fünf Punkte gnadenlos, ob Du ihn hast oder nicht?
Der Rahmen dahinter ist mein Blick in den Kühlschrank, meine FRIDGE-Methode, und ihre strukturierte Form: das AMPLIFY-Modell, mit dem ich Leadership-Systeme diagnostiziere. Am Ende verrate ich Dir auch die zwei Dinge, die ich bewusst weggelassen habe, weil sie die anderen fünf erst möglich machen.
Meine kleine Hausaufgabe für Dich: Geh die fünf Dinge einmal für Deinen Laden durch und gib Dir bei jedem ehrlich eine Zahl von eins bis sechs. Wo die niedrigste Zahl steht, liegt Dein größter Hebel.
Wenn Du tiefer willst: Für die systematische Diagnose Deiner Organisation gibt es das AMPLIFY-Audit. Wer erstmal bei sich selbst anfangen möchte, findet den Einstieg in der Inspect-&-Impact-Community und im „Unverzichtbar"-Workbook — zu dem es im Oktober auch einen Live-Workshop gibt.
Mehr von mir: https://marcloeffler.eu · LinkedIn
Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505

Sep 15, 2026
Sep 15, 2026
18 min
Du bist hier richtig: Aus Agile Unfiltered ist Inspect & Impact geworden, gleicher Feed, gleicher Marc. Neuer Name, erste Folge: Willkommen bei Inspect & Impact. Aus Agile Unfiltered ist etwas Neues geworden — und in dieser Pilotfolge erfährst Du, warum.
Vielleicht kennst Du das: Der Kopf ist voll, die Liste länger als der Tag, und Du weißt nicht, womit anfangen. So ging es mir heute Morgen wieder. Die eine Frage, die mich da rausholt, ist immer dieselbe — und genau um sie dreht sich diese Folge.
Fragen, um die es geht:
- Warum heißt dieser Podcast ab jetzt Inspect & Impact — und warum ist das kein kosmetischer Anstrich, sondern eine Konsequenz?
- Was ist die eine Sache, die Du heute tun kannst, sodass alles andere leichter oder überflüssig wird?
- Warum ist Fokus kein Zeitmanagement-Trick, sondern eine Entscheidung darüber, was Du nicht tust?
- Wieso verschärft KI das Problem, statt es zu lösen — mehr Output, mehr Lärm, aber mehr Wirkung?
- Was haben 500 Features, von denen der Kunde drei braucht, mit Deinem eigenen Arbeitstag zu tun?
- Und warum wird Impact gerade jetzt, in der Krise, vom Nice-to-have zur Überlebensfrage?
Inspiriert unter anderem von Gary Kellers „The One Thing" — und von allem, was mir 1.500 Menschen in meiner Umfrage über die letzten Monate geschrieben haben.
Meine kleine Hausaufgabe für Dich: Stell Dir morgen früh diese eine Frage, bevor Du irgendetwas anderes tust.
Das ist neu: Auch meine Community heißt jetzt Inspect & Impact — breiter, Richtung Team- und Organisationsentwicklung, für alle, die echten Impact erzeugen wollen statt agiles Theater weiterzuspielen. Im November treffen wir uns wieder zum großen Open Space in Rückersbach und schreiben gemeinsam ein Inspect-&-Impact-Manifest. Wenn Du dabei sein willst: einfach bei mir melden.
Mehr von mir & Einstieg in die Community: https://marcloeffler.eu · LinkedIn
Der erste Schritt, Deinen Wert an Wirkung zu koppeln — das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505

Sep 8, 2026
Sep 8, 2026
17 min
Das ist das Finale einer Reise. Elf Wochen lang habe ich Dich durch das geführt, was mir meine Community in einer Umfrage geschrieben hat — rund 1.500 Menschen habe ich gefragt. Heute ziehe ich den Schlussstrich. Und mache gleichzeitig einen Anfang.
Denn wenn ich alles wegnehme, was wir in diesen Wochen besprochen haben, bleibt ein überraschend kleiner, harter Kern. Und der ist wichtiger denn je.
Fragen, um die es geht:
- Was von „agil" bleibt eigentlich übrig, wenn KI den ganzen Rest schneller macht?
- Warum war das hier nie eine Methodenkrise — sondern immer etwas anderes?
- Welche Grundfähigkeiten kannst Du gerade nicht wegprompten — und warum entscheiden genau die künftig über Deinen Wert?
- Wieso reicht Impact alle zwei Jahre nicht mehr — sondern muss alle zwei Tage passieren?
- Und was hat sich dadurch an dem verändert, wie ich selbst weiterarbeite?
Und jetzt kommt das Neue: Ab nächster Woche heißt dieser Podcast nicht mehr Agile Unfiltered, sondern Inspect & Impact. Auch meine Community trägt jetzt diesen Namen — breiter aufgestellt, Richtung Team- und vor allem Organisationsentwicklung, für alle, die echten Impact erzeugen wollen statt agiles Theater weiterzuspielen. Mir ist dabei egal, welches Tool, welches Framework Du nutzt. Wenn es Wirkung bringt und Dich wettbewerbsfähig hält, ist es das richtige. Wenn nicht, gehört es weg.
Danke an alle, die bei der Umfrage mitgemacht haben — Ihr wart der Rohstoff für elf Folgen.
Mehr von mir & Einstieg in die Community: https://marcloeffler.eu · LinkedIn
Der erste Schritt, Deinen Wert an Wirkung zu koppeln — das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505

Sep 1, 2026
Sep 1, 2026
51 min
Zurück aus der Sommerpause — und ich sitze zum ersten Mal seit Langem wieder nicht allein am Mikro. Zu Gast ist Boris Gloger, einer der prägenden Köpfe der agilen Szene im deutschsprachigen Raum. Sein erster Auftritt bei mir war Folge 50 — jetzt ist die sechste Auflage seines Scrum-Buchs der Anlass für ein ehrliches Gespräch darüber, was in 25 Jahren Agilität gelungen ist und was eben nicht.
Fragen, um die es geht:
- Warum braucht es 2026 überhaupt noch ein Scrum-Buch — wo der Prozess doch längst zu Ende beschrieben ist?
- Was meint Boris mit „kein Recht auf Gehorsam" — und warum kommt Innovation nur, wenn jemand die Regeln nicht befolgt?
- Warum sind unsere agilen Tools mit den Jahren wirkungsloser geworden, obwohl sie inzwischen jeder kennt?
- Wieso ist ein Task Board eigentlich ein Fieberthermometer — und was passiert, wenn man es als Arbeitsvorschrift missbraucht?
- Kriegt ein Scrum Master seinen Auftrag — oder muss er ihn selbst erzeugen?
- Warum ist gerade jetzt, mit KI, der Moment, für den die agile Szene 20 Jahre lang alles vorbereitet hat — und warum verpassen wir ihn womöglich?
- Und was hat eine römische Uhr mit den sechs Ebenen einer gelungenen Transformation zu tun?
Ein Gespräch über Diagnosewerkzeuge statt Prozess-Voodoo, über den Mut zur Auftragsklärung — und über die vielleicht wichtigste Frage zum Schluss: Warum sich das Bleiben in einem System, das nicht will, selten lohnt.
Zu Gast: Boris Gloger
Mehr von mir: https://marcloeffler.eu · LinkedIn
Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505

Aug 25, 2026
Aug 25, 2026
21 min
Die letzte Urlaubsfolge, bevor ich nächste Woche mit neuen Themen durchstarte. Ich bin gerade selbst seit ein paar Monaten in einem neuen Projekt — und hatte da wieder das Vergnügen, mit dem Team eine Teamcharta zu erarbeiten. Neues Team, neues Glück.
Passend dazu habe ich eine frühe Folge ausgegraben (Nummer 57, aus dem zweiten Jahr dieses Podcasts) zum selben Thema. Denn eine Teamcharta ist eines der besten Instrumente, um den Boden für ein Team zu bereiten.
Fragen, die ich beantworte:
- Was ist eine Teamcharta überhaupt — und warum entscheidet sie mit über Erfolg oder Scheitern?
- Warum gilt: „Zeig mir, wie Dein Projekt startet, und ich sage Dir, wie es endet"?
- Wie baust Du eine Produktvision, die im Teamraum sichtbar bleibt statt in einem Dokument zu verschwinden?
- Was ist der Unterschied zwischen Definition of Done und Akzeptanzkriterien — und warum werden die ständig verwechselt?
- Wie hilft Dir ein Team-Radar, Deine Schnittstellen und Stakeholder in den Griff zu bekommen?
- Und warum lohnt es sich, die Scrum-Werte nicht nur zu nennen, sondern für Dein Team zu übersetzen?
Nächste Woche geht's mit neuen Themen weiter.
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Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505

Aug 18, 2026
Aug 18, 2026
27 min
Auch diese Woche bin ich im Sommerurlaub — und habe die bisher meistgehörte Folge dieses Podcasts überhaupt ausgegraben. Offenbar interessiert Euch das Thema ganz besonders: Wie gestalte ich meine allererste Retrospektive?
Ich gebe Dir einen kompletten Blueprint an die Hand — für Deine erste Retro, aber auch, wenn Du schon ein paar hinter Dir hast, ist bestimmt etwas dabei.
Fragen, die ich beantworte:
- Was brauchst Du wirklich, bevor die Retro startet — vor Ort wie remote?
- Welches bewährte Phasenmodell gibt Deiner Retro eine klare Struktur?
- Wie bekommst Du auch die stillen und introvertierten Teilnehmer von Anfang an ins Boot?
- Warum ist die eine Phase, die fast alle überspringen, die entscheidende — und was passiert, wenn Du sie weglässt?
- Wieso solltest Du von Experimenten sprechen statt von Maßnahmen?
- Und womit fängt jede zweite Retro an, damit Ihr Euch nicht im Kreis dreht?
Ein kleiner Werbeblock in eigener Sache: Mein Buch „Retrospektiven in der Praxis" ist im Februar 2026 in zweiter Auflage erschienen. Wer tiefer einsteigen will, findet dort alle Formate und viel Handwerk.
Nächste Woche gibt's das nächste Schätzchen.
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Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505

Aug 11, 2026
Aug 11, 2026
43 min
Ich bin diese Woche im Sommerurlaub — und habe für Dich ein echtes Schätzchen aus dem Archiv geholt. Diese Folge ist ursprünglich 2018 erschienen (damals Episode 13) und war für lange Zeit eine meiner erfolgreichsten überhaupt.
Ich hatte damals das Vergnügen, mit Marc Bleß satirisch zu philosophieren — und diesmal drehen wir alles um: Statt zu fragen, wie Teams großartig werden, fragen wir, wie Du garantiert jede Leidenschaft im Team zerstörst.
Fragen, um die es (mit einem Augenzwinkern) geht:
- Wie sicherst Du Dir am schnellsten die alleinige Verantwortung — und einen Schutzengel auf Führungsebene dazu?
- Warum sind individuelle Ziele, wechselnde Teams und „atmende Ressourcen" die perfekten Werkzeuge für den Stillstand?
- Wie erstickst Du jede gute Idee zuverlässig — oder machst sie zu Deiner eigenen?
- Welche Rolle spielen zentrale Tools, undurchschaubare Prozesse und ein Wiki, in dem niemand etwas findet?
- Und warum ist der Satz „Das haben wir seit 175 Jahren so gemacht" das Ende jeder Transformation?
Zwei Warnungen vorweg: Es geht satirisch zu. Und die beiden Marcs am Mikrofon musst Du an der Stimme auseinanderhalten — viel Vergnügen dabei.
Nächste Woche wartet schon das nächste Schätzchen auf Dich.
Zu Gast: Marc Bless von blessai.de
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Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505

Aug 4, 2026
Aug 4, 2026
16 min
„Wie sollten neue Organisationsformen im Zeitalter von KI aussehen?" Diese Frage kam in meiner Umfrage — und ich glaube, die meisten stellen sie falsch herum.
In dieser Folge geht's um KI. Aber nicht so, wie Du es vielleicht erwartest.
Fragen, die ich beantworte:
- Warum verändert KI eigentlich gar nichts an Deiner Organisation — und was macht sie stattdessen?
- Was hat der KI-Hype mit der Dotcom-Blase von 2000 zu tun, die ich als Student live miterlebt habe?
- Warum machen gute Organisationen mit KI einen Sprung — und schlechte einen Absturz?
- Wieso ist „mehr Output" fast nie „mehr Wirkung" — und was hat mein Claude-Code-Fettnäpfchen beim Kunden damit zu tun?
- Macht KI Agilität überflüssig — oder ist das Gegenteil der Fall?
- Welche eine Frage solltest Du Dir vor jedem KI-Einsatz stellen?
- Und was hat die zeitweise Abschaltung von Fable und Mythos mit europäischer Souveränität zu tun?
Mein Merksatz vorweg: KI ist ein Brandbeschleuniger. Die Frage ist nur, ob bei Dir ein Lagerfeuer brennt — oder Deine Hütte.
Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): Gerade wenn KI den Output explodieren lässt, wird Dein menschlicher Wert die entscheidende Währung — und den musst Du zeigen können. → https://www.digistore24.com/product/702505
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